»The transforming power of authentic work […] By giving students an opportunity to makle a contribution, you can see them in wonderful new ways–how helpful they are, how kind, considerate, and attentive they can be.« A. November

Die Digital Learning Farm ist der Ort, an dem authentische und für die Gemeinschaft relevante Aufgaben gelöst werden.
Foto: David Mark, Pixabay

Die großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts erfordern die 21st Century Skills, um in einer immer komplexer werdenden Welt selbstbestimmt und selbstwirksam leben und arbeiten zu können.
Und so müssen wir das Schulsystem neu definieren. Kosmetik allein reicht hier nicht mehr aus.

Der amerikanische Pädagoge Alan November schlägt für die Schule im 21. Jahrhundert das Bild der »Digital Learning Farm« vor.

So wie auf einer Farm die Kinder gleichberechtigt am Geschehen beteiligt waren und ihren Beitrag für die Familie und Allgemeinheit geleistet haben, nehmen sie auch in der Schule des 21. Jahrhunderts aktiv am Geschehen teil.

Schule heißt dann nicht mehr Abarbeiten von curricularen Inhalten, Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Auseinandersetzung mit granularisiereten Inhalten, sondern die aktive Auseinandersetzung mit großen Fragen und herausfordernden Aufgabenstellungen.

Die Triebfeder ist eine intrinsische Motivation, die pädagogischen Konzepte setzen auf aktivierende und kollaborative Tätigkeiten und die Grundhaltung ist die der Selbstorganisation. Dabei spielen dann Technologien und Lernräume eine bedeutsame Rolle.


Zwei Modelle im Vergleich