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»Schools as we know them are obsolete.«

Sugata Mitra

Foto: CC0 pxhere

»Die größte Herausforderung der Neuen Welt ist ihre immense Komplexität. […]

Aus dieser Unfähigkeit heraus reagieren immer mehr Organisationen mit der falschen Strategie: Sie wollen Komplexität reduzieren, um weiterhin an ihrem veralteten Funktionieren festhalten zu können. […]

Damit verhindern sie die Lösungen und tragen zur Verschärfung von Krisen bei.«

Fredmund Malik: Navigieren in Zeiten des Umbruchs. 2015


»Ich verklage das Schulsystem.«

Die Grundlage für das Plädoyer, lieferten nicht zuletzt:
1) Massenunterrichtswaffen von John Taylor Gatto
2) Kreative Schulen von Ken Robinson
3) Ich liebe zu lernen; Ich hasse Schule  von Susan D. Blum
4) One World SchoolHouse von Salman Khan

Warum das deutsche Schulsystem so schlecht ist

Das Video fasst die Problematik zusammen.


Ken Robinson: Changing Education Paradigms

Der britische Kreativitäts- und Bildungsforscher Sir Ken Robinson zeigt in einem seiner TED-Vorträge auf, warum das Bildungssystem heute nicht mehr zeitgemäß ist.


Sugata Mitra: The Future of Learning


The New Vision for Education


Bill Rankin: Die drei Zeitalter der Information

Der amerikanische Anglist Bill Rankin zeigt in seinem Vortrag die Veränderungen auf, die durch den Einsatz neuer Medien in den drei Zeitaltern der Information den Umgang mit Informationen, Wissen und Lernen beeinflusst haben.


What is 21st Century Education?


Geoff Mulgan: A short intro to the Studio School


Margret Rasfeld: Werte und Haltung im pädagogischen Handeln


Learn to Love Learning and Embrace Uncertainty

»Sich wandelnde Arbeitskontexte und Gesellschaftsstrukturen erfordern ein neues Verstädnis von Bildung und Lernen. Auf unserer Exploration haben wir unterschiedliche Menschen, Orte und Ideen kennengelernt, die Bildung neu denken. Sie unterscheiden sich in Größe, Methoden oder Altersgruppen – doch eines wird überall vermittelt: die Lust am Lernen.« 

OneDay, 4ED1 GmbH, Berlin


Richard David Precht: „Bildung versus Wissen“

PAЯADOX — Stuttgarter Dialog über Wirtschaft und Gesellschaft

7. April 2016

 


Prof. Dr. Joachim Bauer über die Bedeutung von Beziehungen beim Lernen

Prof. Dr. Joachim Bauer ist Arzt, Psychotherapeut, Neurowissenschaftler, Autor mehrerer Sachbuch-Bestseller und gefragter Vortragsredner. Bauer entwickelte das bundesweit bekannt gewordene "Lehrer-Coaching nach dem Freiburger Modell". Er lebt und praktiziert nun in Berlin, wo er an der International Psychoanalytic University als Gastprofessor und an einem Psychotherapie-Institut als Lehrtherapeut und Supervisor tätig ist. (Quelle: http://www.psychotherapie-prof-bauer.de)


Prof. Dr. Tobias Künkel: Lernen in Beziehung. 2011

Was man unter Lernen versteht, hängt eng mit der Vorstellung vom lernenden Subjekt zusammen. Tobias Künkler untersucht den herrschenden Lerndiskurs, der u.a. von neurowissenschaftlichen und konstruktivistischen Ansätzen geprägt ist, auf den Zusammenhang von Subjekt- und Lernverständnis – und zeigt, dass die bedeutsame Rolle der ›Anderen‹ für das Lernen bislang nicht genügend berücksichtigt wurde. Unter Rückgriff auf die Kritik am ›modernen Subjekt‹, alternative Lerntheorien sowie Diskurse über ›Relationalität‹ erarbeitet er ein alternatives – relationales – Verständnis des Lernens: Lernen als radikales Beziehungsgeschehen. (Quelle: Transcript Verlag)