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Grafiken: Nicola Weisner

Die Weiterentwicklung und Digitalisierung der Welt bringt Schwierigkeiten, aber auch viele neue Möglichkeiten mit sich. Mittlerweile ist Wissen alleine nicht mehr ausschlaggebend, sondern andere neue Schlüsselkompetenzen – wie die 21st Century Skills – sind entscheidend. Ein wichtiger Aspekt dieser ist die zunehmende Vernetzung, die wir auch in der Bildung als Vorteil nutzen können.

Unter Vernetzung versteht man den gegenseitigen Austausch und die Zusammenarbeit verschiedener Parteien. Dadurch kann der eigene Horizont erweitert werden und es entstehen neue Perspektiven und innovative Ideen. Durch gemeinsames Arbeiten bekommen die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in andere Kulturen und fördern so ihr kulturelles und soziales Verständnis. Sie lernen, zu weltoffenen und toleranten Menschen heranzuwachsen, die sich gegenseitig unterstützen.

Vernetzung gibt es in vielen Varianten, dazu zählen die interne Zusammenarbeit, aber auch nationale und internationale Projekte. Im Folgenden werden wir Ihnen einige innovative Beispiele vorstellen, durch die Sie sich inspirieren und anregen lassen können.


Vernetzter Unterricht

Grundidee

Heutzutage sind in der Welt ganz andere Kompetenzen gefragt, als noch vor ein paar Jahrzehnten. Es geht nicht mehr darum, nach Fächern getrennt zu lernen und zu unterrichten, sondern diese zu vernetzen und im Zusammenhang untereinander und der Zeit zu sehen. Um nachhaltiges Vernetzen von Wissen zu erlangen und die Schülerinnen und Schüler optimal an die 21st Century Skills heranzuführen, werden im ‚Vernetzten Unterricht‘ Schule und Lebenswirklichkeit miteinander verbunden. Dabei stehen sowohl handlungsorientiertes, als auch themenspezifisches und klassenübergreifendes Lernen und Arbeiten im Vordergrund.

Das Unterrichtsfach ‚Vernetzter Unterricht‘ (VU) soll dabei nicht den regulären fachspezifischen Unterricht ersetzen, sondern ergänzen und die einzelnen Fächer miteinander vereinen.

Anwendung in der Klasse

Für VU sollen keine Fächer wegfallen, sondern von einzelnen Fächern werden je nach Thematik einzelne Stunden abgegeben, so dass die Schülerinnen und Schüler weiterhin eine 30h-Woche haben, in der allerdings VU mit 2 – 4h Einzug hält.

  1. Die Schülerinnen und Schüler erhalten von der verantwortlichen Lehrkraft eine Basismappe zum Oberthema mit fächerübergreifenden Informationen. Diese Mappe soll als Einstieg in das Thema dienen, einen Überblick verschaffen und Interesse wecken.
  2. Von jetzt an gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, wie weitergearbeitet werden kann:
    Möglichkeit 1: Workshop-Phase
    Die Schülerinnen und Schüler können aus einer Auswahl an Workshops den wählen, der sie am meisten interessiert. In den Workshops beschäftigen diese sich ausführlich mit der Thematik und bekommen konkrete Handlungsalternativen aufgezeigt, die sie ausprobieren und umsetzen können.
    Möglichkeit 2: Portfolio-Arbeit
    Die Schülerinnen und Schüler können, zu dem Oberthema passend, ein Expertenthema auswählen, welches sie im Anschluss mithilfe einer passenden Fragestellung wissenschaftlich ausarbeiten.
    Möglichkeit 3: Orientierung an der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler
  3. Abschlusspräsentationen der Ergebnisse in der Klasse und vor den Eltern und Lehrerinnen und Lehrern

Empfohlene Klassenstufe

5.-12. Klasse

Materialliste

Die Materialien sind projektabhängig, allerdings sollten die Basiselemente vorhanden sein:

  • Basismappen zum jeweiligen Thema mit einem Überblick über die Unterthemen
  • Computer bzw. Internetzugang zur Recherche
  • Plakate und weiteres dafür benötigtes Material (wie z.B. Stifte, Kleber, Papier,…)

Vorteile

  • Förderung von vielseitigen Schlüsselqualifikationen und 21st Century Skills wie z.B. Sozialkompetenz, Präsentieren,…
  • Lernen erscheint für die Schülerinnen und Schüler durch die Vernetzung von Schule und Lebenswirklichkeit sinnvoller
  • Hemmung und Ängste vor bestimmten Fächern werden durch themenorientierten, statt fächerspezifischen Unterricht verringert
  • Bessere Leistungen in den einzelnen Fächern durch stärkere Förderung der Schülerinnen und Schüler im VU
  • Vernetztes Lernen führt zu nachhaltigerem Lernen der Inhalte
  • Höhere Motivation der Schülerinnen und Schüler durch eigene thematische Schwerpunktwahl

Die Websites der verwendeten, sowie weiterführende Informationen finden Sie unter:

GemsFreisen: Vernetzter Unterricht

Das Lernen vernetzen


Projekt Schulen im Team

Grundidee

Durch eine Zusammenarbeit der Stiftung Mercator mit der TU Dortmund, dem Ministerium für Schulen und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westphalen, der Bildungsinitiative RuhrFutur und 40 teilnehmenden Schulen entstanden verschiedene Kooperationen zwischen einzelnen Schulen. Diese hatten zum Ziel durch gemeinsamen Austausch neue Unterrichtsansätze zu entwickeln und auszuarbeiten. Die genaue Liste aller Projekte finden Sie weiter unten verlinkt.

Vorteile

  • Hohe Effizienz durch Rückgriff auf die Erfahrungen der Partner und den Zugang zu Ressourcen
  • Unterschiedliche Perspektiven führen zu neuen Ideen und ungewöhnlichen Ansätzen
  • Ressourcensparend und arbeitsteilend 
  • Persönliche Weiterentwicklung der Teilnehmer (Höhere Motivation, Zufriedenheit und Selbstbewusstsein)
  • Innovative Unterrichtsprojekte können eingeführt werden
  • Verbesserung der Schulqualität

Umsetzung

In genau diesem Ausmaß ist diese Umsetzung nicht möglich, allerdings wurden auf der Website ‚Schulen im Team‘  aus dem Netzwerk entstandene Materialien teilweise online veröffentlicht, so dass Ihre Schule ebenfalls von den Ergebnissen dieser Zusammenarbeit profitieren kann. Des Weiteren könnte Ihre Schule die Chance nutzen, eigene Netzwerke in Ihrer Umgebung aufzubauen, um den Schülerinnen und Schüler beispielsweise den Übergang zwischen Grundschule und weiterführender Schule zu erleichtern.

Die Websites der verwendeten, sowie  weiterführende Informationen finden Sie unter:

Anja Jungermann, Hanna Pfänder, Nils Berkemeyer: Schulische Vernetzung in der Praxis

Schulen im Tram


Mathematisches Institut

Das Mathematische Institut der Ludwig-Maximilian-Universität München pflegt einen regelmäßigen Austausch mit Schülern und Schülerinnen. Dazu bietet die Universität verschiedene Programme an:

Für Schüler und Schülerinnen

  • Probestudium:
    Jeden Sommer gibt es eine einwöchige Mathematik-Vorlesung für Schüler ab der neunten Jahrgangsstufe. In dieser Woche können Interessenten kostenlos die Studiengänge des mathematischen Instituts kennenlernen und ausprobieren.
  • Mathematik am Samstag:
    Diese Möglichkeit wurde für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sowie Freiwilligendienstleistende geschaffen. Jedes Semester gibt es einen Samstag, an dem sich Interessierte über die Studieninhalte und berufliche Perspektiven informieren können. Der Tag beginnt mit einem Vortrag und bietet danach die Möglichkeit durch Gespräche mit Professoren und Studierenden einen Einblick in die mathematischen Studiengänge zu erhalten.

Für Lehrer, Lehrerinnen und Schulen

  • Call a MatheProf:
    Schulen und Lehrern steht hier die Möglichkeit zur Verfügung, einen Vortrag eines Professors in die Schule zu holen. Dabei gibt es ein vielfältiges Angebot an Themen zur Auswahl. Ziel ist es, den Schülern einen Einblick in die Studienthemen zu geben und das akademische Leben vorzustellen. Zusätzlich soll die Kommunikation zwischen Universität und Schule angestoßen und vertieft werden.
  • Das mobile Mathelabor:
    Das mathematische Institut der LMU bietet Sets mit Material zu lehrplanergänzenden Themen an. Dabei liegt der Fokus auf der kreativen und anschaulichen Behandlung der Themen. Beispiele sind unter anderem: Der Strichcode auf dem Joghurt (Codes und Prüfsummen), Spieltheorie – triff die richtige Entscheidung mit Mahematik, die Welt der Seifenblasen etc.

Die Websites der verwendeten sowie weiterführende Informationen finden Sie unter:

LMU: Schulportal Mathematik


Flat Stanley Projekt

Grundidee

Die ursprüngliche Idee für dieses Projekt stammt aus einem Kinderbuch von 1964, in dem ein kleiner Junge namens Stanley Lambchop durch einen Unfall flach gepresst wird. Daraufhin kann er, mit seiner neuen Eigenschaft, zusammengefaltet in einem Briefumschlag die ganze Welt bereisen.

Dale Huber wurde durch dieses Buch inspiriert das Flat Stanley Projekt zu erfinden und mithilfe dieser Figur die Lese-und Schreibkompetenz der Kinder zu fördern.
Die Kinder können jetzt eine Figur von Flat Stanley basteln und diese an Personen an verschiedenen Orten schicken , die dann mit dieser Figur ein Foto machen und anschließend wieder mit Erzählungen zu seinem Abenteuer zurückschicken.

Anwendung in der Klasse 

Die verantwortliche Lehrkraft sucht sich Partnerschulen für dieses Projekt, entweder über die Website des Flat Stanley Projekts oder schon bestehende Partnerschulen der eigenen Schule können angefragt werden.

  1. Die Klasse bastelt eine Flat Stanley-Figur und schreibt gemeinsam ein Tagebuch über die Abenteuer, die Flat Stanley an ihrem Heimatort erlebt.
  2. Die Figur und das dazu angefertigte Tagebuch werden entweder per Post oder per Email an die Partnerklasse(n) versendet.
  3. Die Partnerklasse(n) rund um die Welt lesen dieses Tagebuch und können dieses mit neuen Erlebnissen ergänzen, bevor es wieder zurückgeschickt wird.
  4. Mögliche Multimediale Ergänzung (durchgeführt von einer Schule auf Langeoog):
    Die Brieffreundschaft und der gemeinsame Austausch können auf einem Wiki fortgesetzt werden, auf dem Texte, Fotos und Videos von Stanleys Abenteuer hochgeladen und auch mit Liedern oder Reiserouten ergänzt werden können.

Empfohlene Klassenstufe

1.-4-Klasse

Materialliste

Die Anzahl an benötigtem Material ist abhängig von der Art der Umsetzung:

  • Analoge Variante: Papier, Stifte, Briefumschlag, Briefmarke 
  • Digitale Variante:  Computer/Laptop/Tablet, Internetzugang
  • Ergänzende Materialien: Fotos, Videos, Kamera/Handykamera,…

Vorteile

  • Verbesserung der Lese-und Schreibkompetenz 
  • hohe Motivation und Ernsthaftigkeit der Kinder bei der Erarbeitung der Inhalte durch die reale Anwendung und der Frage, was sie den Kindern am anderen Ende der Welt von ihrer Heimat zeigen möchten
  • Verbesserung und Anwendung der (Fremd-)Sprachkenntnisse
  • Verbesserung der kulturellen und geografischen Kenntnisse 
  • Weltoffenheit und gegenseitiger Austausch wird gelehrt

Websites der verwendeten Informationen und für weiterführende Informationen: 

Web Site des Projekts

Eine Verbindung in die Welt – Christiane Schicke


Mystery Skype

Grundidee

Mystery Skype ist eine Plattform, über die Klassenräume weltweit miteinander verbunden werden können. Dabei spielen Schüler aus jeweils zwei unterschiedlichen Klassenräumen ein Ratespiel, indem sie durch das gegenseitige Stellen von Ja- oder Neinfragen herausfinden müssen, wo auf der Welt sich die andere Klasse befindet. Der Ort des jeweiligen Spielpartners ist den Schülern zu Beginn natürlich unbekannt.

Vorteile

Mystery Skype bietet folglich eine tolle Möglichkeit, die digitale Vernetzung der Welt zu nutzen und Schüler unterschiedlichster Orte spielerisch zu verbinden. Bei der Durchführung wird neben dem Üben der englischen Sprache auch das Kulturbewusstsein und geographische Wissen gefördert. Zusätzlich verbessern die Schüler das Arbeiten im Team und lernen kritisch zu denken und zu argumentieren. Das Selbstbewusstsein wird gestärkt und der Blickwinkel der Schüler erweitert, indem sie sich mit Schülern auf der ganzen Welt austauschen können.

Um selbst bei Mystery Skype mitspielen zu können, benötigen Sie:

  • Einen Microsoft Educator Community Account
    Diesen können Sie unter folgender URL einrichten: education.microsoft.com
  • Einen Skype Account
    Diesen können Sie unter folgender URL einrichten: login.skype.com
  • Eine gute Internetverbindung
  • Ein Laptop/Computer/Tablet etc. mit integrierter Webcam und Mikrofon

Ihren Spielpartner für Mystery Skype finden Sie hier: education.skype.com


Mit einem Klick auf das obige Bild rufen Sie ein YouTube-Video auf und erteilen damit Ihre Einwilligung darin, dass YouTube auf dem von Ihnen verwendeten Endgerät Cookies setzt, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen können. Näheres zur Cookie-Verwendung durch Youtube finden Sie in der Cookie-Policy von Google.

Die Websites der verwendeten sowie weiterführende Informationen finden Sie unter:

21 things every teacher should try: ​​Play Mystery Skype with another classroom

What is a Mystery Skype?


The Granny Cloud

Grundidee

Die Granny Cloud ist eine 2009 gegründete Initiative, welche sich darauf spezialisiert hat, Kinder aus benachteiligten Regionen online zu unterrichten.

Den Unterricht gestalten sogenannte „Grannies“ – Männer und Frauen unterschiedlichen Alters – auf freiwilliger Basis und aus Leidenschaft, mit Kindern zu arbeiten und diesen zu helfen. Der Begriff „Granny“ hat sich gebildet, da er den warmen und ermutigenden Umgang der „Grannies“ mit den Kindern verdeutlicht. Die Grannies kommen dabei aus vielen unterschiedlichen Ländern und diversen Berufsbranchen.

Die Initiative entstand im Jahr 2009 als Weiterführung des „Hole in the Wall“ Experiments von Sugata Mitra, in welchem der indische Bildungswissenschaftler und Informatiker herausfand, dass benachteiligte Kinder aus armen Regionen Indiens durch den Zugang zu Computern selbst den Umgang mit diesen sowie die englische Sprache erlernen konnten. Die Granny Cloud Initiative setzte sich schließlich als grundlegendes Ziel, benachteiligten Kindern aus ländlichen Regionen oder urbanen Slums Indiens, Englisch zu unterrichten. Um dabei einen guten Zugang zu den Kindern zu erlangen, wird die Sprache spielerisch durch beispielsweise Geschichten und Lieder weitergegeben.

Dazu wurden mehrere Granny Cloud Zentren eingerichtet, die einen Internetzugang sowie Computer zur Verfügung stellen. Die ersten Zentren entstanden damals in Indien. In den folgenden Jahren konnte sich die Initiative auch in die Länder Kambodscha, Grönland, Mexiko, Jamaica und die USA ausweiten. Die größtenteils selbst finanzierten Zentren sind dabei oft in Gemeindezentren und Schulen integriert, wobei auch private Haushalte genutzt werden.

Die Initiative konnte bis heute stark wachsen und legt neben dem Schwerpunkt, die englische Sprache zu erlernen, auch viel Wert darauf, die Neugier der Kinder zu wecken, ihr Selbstvertrauen und kritisches Denken zu stärken sowie technologische und soziale Fähigkeiten zu verbessern.

Die Websites der verwendeten, sowie weiterführende Informationen finden Sie unter: Sugata Mitra: Eine Schule in der Cloud

Weitere Infos unter thegrannycloud.org


PASCH-Initiative

Grundidee

Die Pasch-Initiative ist eine 2008 gegründete Initiative des Auswärtigen Amts. Pasch steht hier für „Schulen: Partner der Zukunft.“ Sie will Interesse und Begeisterung für Deutschland wecken und junge Menschen dazu motivieren, Deutsch zu lernen. Zusätzlich schafft sie ein weltweites Netzwerk von über 2.000 Pasch-Schulen in 120 Ländern, bei denen die deutsche Sprache einen hohen Stellenwert hat.

Leistungen der PASCH-Initiative

  • Beratung von Schulleitungen, Ministerien und Schulen bei der Entwicklung des Deutschunterrichts
  • Betreuung der Schulen vor Ort durch entsandte Experten und Expertinnen
  • Förderung von deutsch-internationalen Austauschen
  • Aufbau von Schulpartnerschaften
  • Vielseitiges Angebot von Bildungsprojekten, Wettbewerben, Sprachaufenthalten, multinationalen Sommerschulen, Studienberatung und Probestudienwochen
  • Fortbildungen, Hospitationsmöglichkeiten und Stipendien für Lehrkräfte
  • Unterstützung von Absolventen beim Übergang von Schule zu Hochschule durch die Vergabe von Stipendien für ein Studium in Deutschland

Die Oberschule Westercelle (Celle) und die Triam Udom Suksa Schule Bangkok (Thailand) verbindet eine langjährige Schulpartnerschaft mit Schüleraustausch und Projektarbeit. Im Video kommen Schülerinnen, Schüler und ihre Lehrkräfte aus beiden Schulen zu Wort.


Zwei Wochen Oberhausen mit Familienanschluss, Unterricht und Projektarbeit zum Thema Flüchtlinge: Ein Video des PAD gibt Auskunft über den Schüleraustausch des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums Oberhausen mit dem Gymnasium 46 in Zaporizhzhya. Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz fördert die Schulpartnerschaft aus Mitteln der Initiative »Schulen: Partner der Zukunft« (PASCH).


Schülerinnen und Schüler aus Kaolack (Senegal) und Osterode am Harz (Niedersachsen) treffen sich zum Austausch und zu gemeinsamer Projektarbeit. Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) stellt die beispielhafte Schulpartnerschaft als Projekt des Monats vor.

Die Websites der verwendeten, sowie weiterführende Informationen finden Sie unter: Schulen – Partner der Zukunft